14. Stern der Kometen: Wolfgang Plump

Ein Mann für alle Fälle

Wolfgang Plump reiht sich mit dieser Ausgabe des Kometenkuriers als neuer „Stern der Kometen“ in die lange Schlange der bisher ausgezeichneten Vereinsmitglieder ein. Für Wolfgang Plump ist dieser Titel ganz sicher angebracht, hat er sich doch über viele Jahre mit seiner Arbeit um den Verein verdient gemacht.

Wolfgang Plump
Wolfgang Plump



Seit dem 1. Januar 1970 ist Wolfgang Mitglied bei den Kometen und hat in den nunmehr 45 Jahren zahlreiche Funktionen ausgeübt. Seit 1973 arbeitet Wolfgang Plump bei der Kreissparkasse. 1979 übernahm er die Leitung der Geschäftsstelle in Pennigbüttel und ist seitdem allen Pennigbüttelern und darüber hinaus als ein freundlicher und hilfsbereiter Mensch bekannt, der vieles möglich macht, was vorher unmöglich erschien. Im gleichen Jahr wurde er zum Schriftführer der Kometen gewählt. 1979 begannen auch die Arbeiten für das neue Vereinsheim. Der damalige Vorsitzende Friedrich Flathmann versicherte sich sogleich der Dienste von Wolfgang Plump: Er beauftragte ihn mit der Abrechnung des Neubaus. Von 1982 bis 1984 war der neue Stern der Kometen Geschäftsführer des Vereins. Sechs Jahre lang, von 1986 bis 1992, führte Wolfgang Plump die Kassengeschäfte der Kometen. Als die noch junge Tennissparte 1997 einen Kassenwart suchte, stellte sich Wolfgang Plump als Nachfolger von Hans-Heinrich Beyrich wie selbstverständlich zur Verfügung. Diese Aufgabe hat er korrekt wie immer 18 Jahre lang zur allgemeinen Zufriedenheit erfüllt. Vor kurzem schied er auf der Jahreshauptversammlung 2015 der Tennissparte  aus und durfte viel Lob und Anerkennung mitnehmen.

Wolfgang Plump leistete aber nicht nur Vorstandsarbeit. Er engagierte sich auch sportlich. Seine Laufbahn begann er in der C-Jugend der Fußballer und arbeitete sich bis in die damalige 4. Herrenmannschaft vor, wo er mit dem heutigen Vorsitzenden Hannes Windhorst und vielen anderen bekannten Kometen zusammen spielte. Bevor die Kometen ihr neues Vereinsheim bauten, trafen sich Sportler und Gäste in einem kleinen, sehr beengten Behelfsheim am Rande des Sportplatzes, der sogenannten „Baracke“. Viele werden es nicht mehr wissen, aber Wolfgang Plump war zusammen mit Henry Lilienthal  eine Zeitlang Pächter dieser Baracke und hat manches Glas Bier für die Kometen eingeschenkt. Am Kometen-Kurier hat Wolfgang Plump zusammen mit Magda Buss und Jürgen Monsees mitgearbeitet. Und sonntags war er viele Jahre mit Ernst Friedhoff als Platzkassierer unterwegs. 

Inzwischen gilt Wolfgang Plumps Leidenschaft dem Radfahren. Wann immer das Wetter es zulässt, fährt er mit dem Drahtesel zur Arbeit. Eben mal nach Cuxhaven und ein bisschen am Wasser entlang radeln, ist für ihn keine Herausforderung. Touristische Touren mit dem Fahrrad kreuz und quer durch Berlin hat er auch schon hinter sich gebracht. Natürlich ist Wolfgang Plump sportlich noch in der Tennissparte aktiv und ficht mit seinen Tenniskollegen manch hart umkämpftes Match in der Mittwochsrunde aus. Die Kometen haben Wolfgang Plump viel zu verdanken. Er war immer zur Stelle, wenn er gebraucht wurde, ein echter „Mann für alle Fälle“, der zu recht mit dem Titel „Stern der Kometen“ geehrt wird.

 

Karl Schönemeier

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