5. Stern der Kometen -Dörthe Havemeyer

 

SV KOMET Pennigbüttel - 5. Stern der KOMETEN

Bild Havemeyer:
v.l.:Jonathan Schultz, Marven Jaskosch, Malena Schultz, Tim Lehbrink, Moritz zu Putlitz, Tobias Haar, Dörthe Havemeyer, Lena Tangermann mit dem Pokal des besten Vereins bei den Bezirksjugendmeisterschaften des Bezirks Lüneburg. Es fehlen auf dem Bild Carolin und Nina Schliephake.

„Kinder fahren einfach auf sie ab“, freut sich Stefan Wronkowitz, Spartenleiter im Bereich Badminton und Entdecker von Dörthe Havemeyers Talent.
Trotz ihrer jungen 25 Jahre hat Dörthe für den SV Komet schon einiges erreicht, denn sie hat früh angefangen. Mit acht Jahren begann sie, Badminton zu spielen. Schon damals habe man ihre Begabung für diesen Sport erkennen können, betont Stefan Wronkowitz, und allein für Dörthe habe es sich gelohnt, die Badmintonsparte aufrecht zu erhalten. Als Jugendliche nahm sie an den Norddeutschen Meisterschaften sowohl im Einzel als auch im Doppel teil, spielte auf Landesligaebene. Derzeit hat sie als aktive Spielerin den Pennigbüttler Verein leider verlassen, weil ihr der TSV Wallhöfen eine höhere Spielklasse bietet.
Als Trainerin blieb sie den Kometen jedoch bis zum Schluss treu: Zusammen mit Axel Wohltmann übernahm sie vor acht Jahren das Schüler- und Jugendtraining, das zuletzt bis zu drei Mal pro Woche stattfand, weil sich Dörthes Zöglinge schnell ebenfalls bis auf die Landesebene spielten. „Ich arbeite sehr gerne mit Kindern. Es macht mir Freude zu sehen, wie meine Bemühungen bei ihnen Früchte tragen und sie etwas von mir lernen“, sagt der neue Stern der Kometen von sich, und so ist auch das große Engagement gut zu verstehen: Die Badmintongruppe veranstaltete viele Feste und nahm jedes Jahr in Hamburg an Deutschlands größtem Badminton- Jugendturnier teil. Dörthe begleitete ihre Truppe begeistert auf allen Turnieren, organisierte Elternabende und suchte unermüdlich nach mehr und mehr Hallenzeiten. Denn die Nachfrage nach Dörthes Training war groß. In ihrer Arbeit als Lehrerin hat sie Schul- AGs gegründet, einige ihrer Schüler wechselten zum SV Komet. Immer mehr Badmintongruppen wurden eröffnet, mehrere „Generationen“ von Badmintonnachwuchs wurden unter der Leitung von Dörthe und Axel groß. Es sei eine tolle Zeit gewesen, so Dörthe. Besonders lobt sie die Zusammenarbeit mit den Eltern der Kinder, es habe sich eine starke Gemeinschaft gebildet. Im Februar dieses Jahres hatte die Badmintonsparte des Komet Pennigbüttels über 100 Mitglieder, laut Stefan Wronkowitz ist das eindeutig Dörthes und Axels Verdienst. Zwischendurch gab die engagierte Trainerin für „ihre“ Kinder sogar die eigene Spielerkarriere auf.
Aus beruflichen Gründen haben Dörthe und Axel in diesem Sommer dem Trainerjob den Rücken gekehrt. „Ich kann Dörthe verstehen, mit der Arbeit im Verein hat sie sich immer viel Stress gemacht. Es wird wirklich schwer, einen Ersatz zu finden. Dörthe war immer eine tolle Trainerin“, lobt der Spartenleiter. Doch sie selbst hält sich für sehr ehrgeizig und möchte nicht halbherzig als Jugendleiterin tätig sein.
Einen krönenden Abschluss der Saison lieferte sie aber dennoch: Im Sommer lief Dörthe den Halbmarathon über 21 Kilometer in Bremen mit und wurde 15. ihrer Altersklasse. Selbstverständlich vertrat sie bei ihrem Start den SV Komet Pennigbüttel.

Mit der Auszeichnung zum „Stern der Kometen“ verabschieden wir uns von dieser großartigen Trainerin und Spielerin und bedanken uns für ihre bisherige Arbeit. Im Namen aller Kometen wünschen wir alles Gute für die berufliche Zukunft und hoffen doch, dass Dörthe vielleicht  eines Tages zurückkehrt.

Lena Meyer

 

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