Tischtennis in Zeiten von Corona

Das Corona-Virus begleitet uns nun schon mehrere Monate und ist Teil unseres Alltages geworden. Wir alle müssen uns an Regeln halten, um das Virus in den Griff zu bekommen und andere Menschen zu schützen.


In den vergangenen Monaten musste auch der ein oder andere Tischtennisspieler mit Einschränkungen leben, die sich auch in der Ausübung unseres Lieblingssports bemerkbar gemacht hat. Schon früh war klar, dass die Tischtenniswettkämpfe in dieser Krise anders verlaufen werden als wir es sonst gewohnt sind. Beispielsweise wurde die beliebte Turnierserie „TTVN-Race“ bis Mitte Juli ausgesetzt, da die Corona-Schutz-Verordnung in Niedersachsen eine Durchführung nicht erlaubte. Erst mit der Lockerung der Maßnahmen konnte diese Form des Wettkampfes von einem Teil der Vereine mit entsprechenden Hallenvoraussetzungen wieder durchgeführt werden. Große Traditionsturniere mussten in diesem Jahr leider aus verständlichen Gründen abgesagt werden. Wir hoffen, dass diese im nächsten Jahr wieder stattfinden können.


Auch wir als Tischtennisabteilung des SV „KOMET“ haben uns früh bemüht, unseren Mitgliedern einen geordneten Trainingsbetrieb anzubieten, der sich sogar auch auf die Sommerferienzeit erstreckt hat. So konnte schon vor Saisonbeginn die ein oder andere Trainingseinheit vor dem ersten Meisterschaftsspiel absolviert werden.


Der für uns zuständige Niedersächsische Tischtennisverband (TTVN) hat am 26.08.20 verfügt, dass die Saisonwettkämpfe in den Bezirken und Kreisen ohne Doppel dafür mit Ausspielung aller möglichen Einzel ausgetragen werden. Dies war für den ein oder anderen sicherlich eine kleine Enttäuschung, auch unter dem Gesichtspunkt, dass das Doppel in Pennigbüttel gerne gespielt wird. Nichtsdestotrotz bietet das System auch Vorteile, nämlich das auch das hintere Paarkreuz mehr Einzel als vorher spielen kann. Zudem werden die Meisterschaftsspiele zeitlich besser planbar. Es werden nämlich immer 12 Einzel ausgetragen, unabhängig davon ob in 4er oder 6er Mannschaften gespielt wird.


Nun nach den ersten Spieltagen liegen auch die ersten Erfahrungen aus anderen Hallen vor. Fazit ist, dass jeder Verein die Situation ernst nimmt und trotzdem versucht, für jeden Spieler den Spaß – unter den gegebenen Bedingungen – in den Vordergrund zu stellen. Auch wenn das gesellige Beisammensein mit der gegnerischen Mannschaft nach dem Wettkampf aktuell nicht möglich ist, überwiegt die Freude doch, endlich wieder seinem Lieblingssport zu frönen.


Mark Horsch

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